Digitalisierung und KI bei der Arbeit
Was verändert sich, wenn digitale Werkzeuge Routineaufgaben übernehmen? Wir fragen nach Einführung, Zuständigkeiten und den Fähigkeiten, die Teams dafür brauchen.
Thema im Gespräch
Zwischen Fachkräftemangel, Digitalisierung und neuen Arbeitsmodellen verändert sich die Schweizer Arbeitswelt schneller, als viele Betriebe planen können. Oertli's Dialogue Blog bringt Unternehmerinnen, Start-up-Gründer, Berufsbildungsverantwortliche und Beschäftigte an einen Tisch.
Der Wandel ist konkret.
Unternehmensgespräch anfragen
Wirtschaft im Alltag
Wir sprechen über konkrete Entscheidungen in Betrieben rund um Bern und darüber, was neue Technologien und veränderte Märkte für die Arbeit bedeuten.
Was verändert sich, wenn digitale Werkzeuge Routineaufgaben übernehmen? Wir fragen nach Einführung, Zuständigkeiten und den Fähigkeiten, die Teams dafür brauchen.
Ausbildungsbetriebe berichten, wie sie Lernende begleiten und offene Stellen besetzen. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus der Region Bern.
Kundinnen und Kunden kaufen anders ein. Wir beleuchten, wie lokale Geschäfte Sortiment, Beratung und Verkaufskanäle darauf abstimmen.
Schweizer Start-ups erzählen, welches Problem sie lösen, wie sie erste Kundschaft erreichen und welche Hürden beim Aufbau eines Betriebs auftauchen.
Vier Themen. Klare Fragen.
Gespräche, die weiterführen
Das passende Format hängt davon ab, wer mitreden soll und welche Frage geklärt werden muss. Jedes Gespräch verbindet betriebliche Praxis mit einer sachlichen Einordnung.
Praxis zuerst.
Kurzinterview · ca. 20 Minuten
Für ein Unternehmen oder Start-up, das eine konkrete Veränderung verständlich erklären möchte.
Roundtable · ca. 60 Minuten
Mehrere Betriebe vergleichen Erfahrungen, etwa zu verändertem Konsum oder zur Einführung digitaler Abläufe.
Fachgespräch · ca. 45 Minuten
Berufsbildungsverantwortliche und Lernende besprechen Ausbildung, Nachwuchs und den Übergang in den Arbeitsalltag.
Thematisches Fachgespräch · ca. 60 Minuten
Fachleute aus Wissenschaft und Betrieb ordnen ein, was Digitalisierung und künstliche Intelligenz für Beschäftigte verändern.
Mögliche Gesprächsanlässe
Drei Ausgangslagen zeigen, wie aus einer betrieblichen Frage ein Gespräch mit Substanz wird.
Ein mögliches Gespräch über Beratung vor Ort, einen Webshop und die Frage, wie ein Sortiment auf veränderte Nachfrage reagiert.
Kernfrage: Was bleibt persönlich, wenn mehr digital läuft?
Ein mögliches Interview über die Entwicklung eines digitalen Werkzeugs: Welches Problem steht am Anfang, und wie wird die Anwendung im Betrieb getestet?
Kernfrage: Wie wird aus einer Idee ein brauchbares Produkt?
Ein mögliches Fachgespräch mit einem Ausbildungsbetrieb über Lernbegleitung, neue Anforderungen und die Suche nach qualifiziertem Nachwuchs.
Kernfrage: Was hilft Lernenden, im Betrieb anzukommen?
Die Fallkarten beschreiben mögliche Themen, keine veröffentlichten Betriebsporträts.
Kleine Schritte zählen.
Gut zu wissen
Vor dem ersten Gespräch klären wir Thema, Beteiligte und den Umgang mit sensiblen Angaben.
Klar geregelt.
Ja. Entscheidend ist eine konkrete Frage aus dem Betrieb. Grösse und Branche besprechen wir bei der Anfrage.
Legen Sie vorab fest, welche Angaben öffentlich genannt werden dürfen. Vertrauliche Zahlen veröffentlichen wir nicht ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung.
Ja. Ein Roundtable eignet sich, wenn mehrere Betriebe Erfahrungen zu einer Branche oder einer gemeinsamen Fragestellung vergleichen möchten.
Gesprächsinhalte und bezahlte Kommunikation werden klar gekennzeichnet und redaktionell getrennt. Das Thema und die Perspektiven werden vorab besprochen.
Wir sprechen über konkrete Anwendungen, betroffene Aufgaben und offene Fragen im Team. Begriffe erklären wir so, dass auch Personen ohne technische Vorkenntnisse mitreden können.
Ihre Erfahrung gehört an den Tisch
Unternehmen, Start-ups und Bildungsinstitutionen aus der Region Bern können ein Thema vorschlagen. Erzählen Sie, was sich in Ihrem Arbeitsalltag verändert und welche Frage Sie öffentlich diskutieren möchten.
Erzählen Sie Ihre Seite.